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| Bildquelle: Pixabay |
Das Internet ist zu einem zentralen Handlungsraum islamistischer Akteurinnen und Akteure geworden. Hier organisieren sie sich, werben Anhängerinnen und Anhänger an und verbreiten ihre Ideologien. Um diese Dynamiken nachvollziehen zu können, gewinnt das systematische Beobachten und Analysieren digitaler Kommunikationsräume – das Monitoring – zunehmend an Bedeutung für die Präventionsarbeit. Auf seiner Grundlage lassen sich Entwicklungen frühzeitig erkennen und Maßnahmen gezielt anpassen. Der Blogautor hat sich für den Infodienst Radikalisierungsprävention der Bundeszentrale für politische Bildung mit dem Themenkomplex unter Einbeziehung eigener Erfahrungen auseinandergesetzt.
Zum Text: https://www.bpb.de/themen/infodienst/578045/monitoring-als-praeventive-praxis/
Folgenden Fragen werden nachgegangen:
- Was ist unter Monitoring zu verstehen?
- Wie hat sich Monitoring als genuiner Arbeitsbereich in den unterschiedlichen Feldern (weiter-)entwickelt?
- Welchen Beitrag kann das Monitoring potenziell im Bereich der Prävention leisten?
- Welche methodischen Ansätze lassen sich in professionellen Arbeitsbereichen bislang ausmachen?
- Und: Welche Herausforderungen und Perspektiven resultieren aus dem Monitoring?
